Digital Health Germany e.V.

Der Trägerverein »Digital Health Germany e.V.« wurde am 29. Mai 2019 mit 17 Organisationen und deren Vertreterinnen und Vertretern der Gesundheitswirtschaft in den Räumlichkeiten der Kölner Industrie- und Handelskammer gegründet. Gestartet wurde die Initiative bereits am 3. Mai 2019 gemeinsam mit Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Ziel der Initiative ist es, in der Region Köln-Bonn ein digitales Gesundheitsökosystem zu schaffen, das auf einem der größten Patienteneinzugsgebiete mit einem exzellenten Versorgungsnetz einschließlich renommierter Universitätskliniken gründet.
„Wir haben in Köln das Potenzial, deutschlandweit eine führende Region der Gesundheitswirtschaft der Zukunft zu werden. Dabei geht das Thema ‚Digital Health' weit über das Verhältnis zwischen Arzt und Patient hinaus – von der Prävention bis hin zu längerem selbstbestimmten Wohnen im Alter. Mit der regen Startup-Szene, der hervorragenden Wissenschafts- und Bildungslandschaft sowie dem medizinischen Versorgungsnetz in der Region verfügen Köln und die Region über hervorragende Ausgangsbedingungen, die Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft zum konkreten Nutzen der Bürgerinnen und Bürger zu gestalten“, freut sich Oberbürgermeisterin Henriette Reker über die Gründung.

Die Initiative stützt sich auf eine Studie der Boston Consulting Group (BCG) im Auftrag des German ICT & Media Institute (GIMI), der Stadt Köln und des Universitätsklinikums Köln. Untersucht wurden die Rahmenbedingungen, Technologiefelder und medizinischen Einsatzbereiche für ein Digital Health Cluster in der Region Köln-Bonn.
Die Studie stellt die Gesundheitswirtschaft mit ihren rund 68.000 Beschäftigten als zweitgrößten Kernmarkt der Stadt Köln heraus. Doch auch das Innovations- und Gründungspotenzial der Gesundheitswirtschaft mit perspektivisch internationaler Strahlkraft, die Anzahl und Qualität der hier ansässigen Forschungseinrichtungen sowie die überregionale Wirkung dieses Sektors unterstreichen die Attraktivität sowie die strategische Relevanz für Köln.  

E-Health hat demnach in der Region ein enormes Wachstumspotenzial, steht erst am Anfang ihrer Entwicklung. Dieses Potenzial auszuschöpfen, ist das Ziel der Initiatorinnen und Initiatoren von Digital Health Germany. Sie kommen aus unterschiedlichen Bereichen der Gesundheitswirtschaft und bringen damit verschiedene Perspektiven der Gesundheitsbranche in die Initiative ein. Zu den Gründungsmitgliedern gehören neben der Universität Köln, der Uniklinik Köln, der IHK und der Stadt Köln u.a. auch die Rheinische Fachhochschule Köln, die Städtischen Kliniken Köln, verschiedene Startups und der BioCampus Cologne.

Professor Dr. Horst Kierdorf, Klinischer Direktor der Kliniken der Stadt Köln und gleichzeitig 1. Vorsitzender des Digital Health Germany e.V. sieht große Vorteile für Patienten: „Bei der Versorgung von Patienten – insbesondere Schwerkranken – ist oftmals das Wissen über Kleinigkeiten in der Krankheitsgeschichte der Patienten entscheidend für eine bestmögliche Behandlung. Der umfassende Austausch von Informationen auch mit unseren externen Partnern ist daher von zentraler Bedeutung. Die heutige Informationstechnologie bietet hier bereits heute unzählige Möglichkeiten. Das E-Survey 2018 bestätigte, dass dies auch bei den Patienten auf große Zustimmung stößt.“

Der Trägerverein »Digital Health Germany e.V.« wurde am 29. Mai 2019 mit 17 Organisationen und deren Vertreterinnen und Vertretern der Gesundheitswirtschaft in den Räumlichkeiten der Kölner Industrie- und Handelskammer gegründet. Gestartet wurde die Initiative bereits am 3. Mai 2019 gemeinsam mit Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Ziel der Initiative ist es, in der Region Köln-Bonn ein digitales Gesundheitsökosystem zu schaffen, das auf einem der größten Patienteneinzugsgebiete mit einem exzellenten Versorgungsnetz einschließlich renommierter Universitätskliniken gründet.
„Wir haben in Köln das Potenzial, deutschlandweit eine führende Region der Gesundheitswirtschaft der Zukunft zu werden. Dabei geht das Thema ‚Digital Health' weit über das Verhältnis zwischen Arzt und Patient hinaus – von der Prävention bis hin zu längerem selbstbestimmten Wohnen im Alter. Mit der regen Startup-Szene, der hervorragenden Wissenschafts- und Bildungslandschaft sowie dem medizinischen Versorgungsnetz in der Region verfügen Köln und die Region über hervorragende Ausgangsbedingungen, die Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft zum konkreten Nutzen der Bürgerinnen und Bürger zu gestalten“, freut sich Oberbürgermeisterin Henriette Reker über die Gründung.

Die Initiative stützt sich auf eine Studie der Boston Consulting Group (BCG) im Auftrag des German ICT & Media Institute (GIMI), der Stadt Köln und des Universitätsklinikums Köln. Untersucht wurden die Rahmenbedingungen, Technologiefelder und medizinischen Einsatzbereiche für ein Digital Health Cluster in der Region Köln-Bonn.
Die Studie stellt die Gesundheitswirtschaft mit ihren rund 68.000 Beschäftigten als zweitgrößten Kernmarkt der Stadt Köln heraus. Doch auch das Innovations- und Gründungspotenzial der Gesundheitswirtschaft mit perspektivisch internationaler Strahlkraft, die Anzahl und Qualität der hier ansässigen Forschungseinrichtungen sowie die überregionale Wirkung dieses Sektors unterstreichen die Attraktivität sowie die strategische Relevanz für Köln.  

E-Health hat demnach in der Region ein enormes Wachstumspotenzial, steht erst am Anfang ihrer Entwicklung. Dieses Potenzial auszuschöpfen, ist das Ziel der Initiatorinnen und Initiatoren von Digital Health Germany. Sie kommen aus unterschiedlichen Bereichen der Gesundheitswirtschaft und bringen damit verschiedene Perspektiven der Gesundheitsbranche in die Initiative ein. Zu den Gründungsmitgliedern gehören neben der Universität Köln, der Uniklinik Köln, der IHK und der Stadt Köln u.a. auch die Rheinische Fachhochschule Köln, die Städtischen Kliniken Köln, verschiedene Startups und der BioCampus Cologne.

Professor Dr. Horst Kierdorf, Klinischer Direktor der Kliniken der Stadt Köln und gleichzeitig 1. Vorsitzender des Digital Health Germany e.V. sieht große Vorteile für Patienten: »Bei der Versorgung von Patienten – insbesondere Schwerkranken – ist oftmals das Wissen über Kleinigkeiten in der Krankheitsgeschichte der Patienten entscheidend für eine bestmögliche Behandlung. Der umfassende Austausch von Informationen auch mit unseren externen Partnern ist daher von zentraler Bedeutung. Die heutige Informationstechnologie bietet hier bereits heute unzählige Möglichkeiten. Das E-Survey 2018 bestätigte, dass dies auch bei den Patienten auf große Zustimmung stößt.«